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Nachrichten - Maurice Delacour

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Hotel Borg / Empfang für den König von Merolien
« am: 28.05.2011, 17:45 »
Findet, dass auch der eldländische Ministerpräsident neben dem König von Mérolie majestätisch daher schreitet.



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Mesdames et Messieurs en Eldée,
TéléC vous salue pour le journal de 17 heures.

Sendestart in Eldeyja
Nach der Erteilung der Sendegenehmigung durch das Innenministerium der Republik Eldeyja beginnt am heutigen Tage die Übertragung via Satellit.
Wir informieren Sie künftig über aktuelle Ereignisse aus Mérolie.

Vertragsunterzeichnung zwischen Eldeyja und Mérolie
Der Roi des Méroliens, Lothaire, befindet sich derweil auf der Feuerinsel und unterzeichnete kürzlich ein Regierungsabkommen zwischen der Republik und dem Royaume. Der Grundstein für diplomatische Beziehungen wurde dadurch gelegt. Beide Regierungen kündigten an, daran zu arbeiten, die freundlichen Beziehungen, die auf der Kooperationsbereitschaft zu Zeiten der Aschewolke fußen, ausbauen zu wollen.

Parteien bereiten sich auf Wahlen vor
Die Amtszeit der gewählten Mitglieder der Generalstände neigt sich dem Ende zu. Die regierende Alliance natale, wie auch die Parti Ouvrier mérolien debattieren auf ihren Parteitagen über ihre künftige Ausrichtung.
Dabeibrach bei der Regierungspartei ein Streit darüber aus, wie man mit der vom König angestrebten Kammertrennung des Parlaments umgeht. Die Allianciste waren auf der Verfassungskonferenz in Chambourcy für die Einkammerlösung.
Die Parti Ouvrier hingegen kann sich noch nicht der politischen Arbeit widmen, sondern muss sich erst organisieren. Eine Satzung muss gefunden und ein Vorstand gewählt werden.
Ruhig ist es beim Koalitionspartner der AN, der Réunion libéral. Die Liberalen scheinen gelassener auf die Wahl zu zu gehen.

Nambewischer Präsident besucht Mérolie
Auf Einladung des Roi des Méroliens befindet sich der nambewische Präsident Karl Baakir Mjanj auf Staatsbesuch in Mérolie. Das zuvor in Nambewe ausgehandelte Exekutivabkommen soll in feierlichem Rahmen unterzeichnet werden. Damit ist Nambewe der erste nerikanische Staat, der vom Royaume anerkannt wird und mit dem es diplomatische Beziehungen anstrebt.

Das war 17 heures für heute. Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Au revoir.

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Hotel Borg / Empfang für den König von Merolien
« am: 26.05.2011, 16:42 »
Der Envoyé royal betritt den Saal und schaut sich um.

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RIKISSTJORN | Regierung / Innenministerium
« am: 26.05.2011, 16:41 »
Der Programmdirektor persönlich ruft den Innenminister an und richtet seinen Dank aus.

5
RIKISSTJORN | Regierung / Innenministerium
« am: 23.05.2011, 22:17 »
Der Gesandte aus Mérolie legt für den Citoyen ein gutes Wort ein. Die Tochter des télé C, die Zeitung "Le Citoyen" zeichnete sich in Mérolie durch einen kritischen, aber hochqualitativen Journalismus aus.

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RIKISSTJORN | Regierung / Innenministerium
« am: 23.05.2011, 18:46 »
Übermittelt ein Schreiben aus der merolischen Presselandschaft:
Zitat

le citoyen | télévision citoyen monde
23, Place de la Liberté
- Orly -

An das
Innenministerium der Republik Eldejya
- Höfudfjördur -


Betr.: Antrag auf Sendeerlaubnis

Mesdames, Messieurs,

das Programm des téléC monde beantragt hiermit die Erlaubnis, in Eldeyja ausstrahlen zu dürfen.
Es handelt sich um ein Schwesterprogramm des merolischen TV-Kanals téléC, der hauptsächlich über Politik aus dem In- und Ausland berichtet.
Das Format téléC monde (Éldée) möchte wahlweise auf merolischer und eldeyjischer Sprache zur Verständigung unserer beider Völker beitragen und die Kultur des Royaume vermitteln. Dabei liegt uns die Beurteilung oder die Berichterstattung über eldeyjischer Politik fern. Im Programm sollen Nachrichten laufen, die die gemeinsamen Beziehungen Eldeyjas und Mérolies betreffen, sowie innenpolitische Themen aus Mérolie zeigen.
Ferner sind über lange Sicht kulturelle Sendungen geplant, beispielsweise Spielfilme aus Mérolie.
Das Programm wird vorläufig hauptsächlich in Mérolie produziert und in Eldeyja ausgestrahlt.

Veuillez agréer l'expression de mes sentiments distingués,

Alain Larousse
(Geschäftsführer)

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Delacour steht etwas abseits und beobachtet den Empfang, um sich im Anschluss der Delegation des Königs anzuschließen.

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Ich bin sicher, dass er mit Freude zu diesem wichtigen Ereignis zwischen unseren Staaten anreisen wird.
So nehme ich unsere Übereinkunft mit in die Heimat und wir sehen uns zu ihrer Ratifizierung hier in Eldeyja wieder.

9
Ich werde es dem König übermitteln. Soll das Abkommen in feierlichem Rahmen unterzeichnet werden? So bliebe zu klären, in welchem der beiden Staaten.

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Wir haben keine weiteren Änderungswünsche.
Zitat
Accord entre les gouvernements du Royaume des Méroliens et de la République d'Éldéa
Samningur ríkisstjórnanna Konungsríkisins Merólía og Lýðveldisins Eldeyja
Vereinbarung zwischen der Regierung des Königreichs der Meroler und der Regierung der Republik Eldeyja

Seine Majestät, der König der Meroler, stellvertretend für die Regierung des Königreichs der Meroler und der Ministerpräsident der Republik Eldeyja, stellvertretend für die Regierung der Republik Eldeyja, sind im Bemühen, die Sicherheit ihrer Völker heute und in Zukunft zu wahren, zu folgender Vereinbarung gekommen:

1. Die Republik Eldeyja und das Königreich der Meroler erkennen sich gegenseitig als souveräne Staaten an.

2. Beide Regierungen werden sich - unter Berücksichtigung von Einschränkungen, die sich aus nationalem Recht oder internationalen Verpflichtungen ergeben - dafür einsetzen, den freien Warenverkehr zwischen ihren Staaten zu ermöglichen und zu fördern.

3. Ebenso werden beide Regierungen Anstrengungen unternehmen, dauerhaften diplomatischen Kontakt zueinander aufzunehmen. Diplomatische Vertreter einer Partei erhalten dabei im Hoheitsgebiete der anderen Partei diplomatische Immunität.


Für die Republik Eldeyja,
am xx. des Mai im Jahre 2011,
gegeben in Höfudfjörður

Für das Königreich der Meroler,
am xx. des Mai im Jahre 2011,
gegeben in Höfudfjörður


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In der heutigen Region "Pays-de-Cotignac" ließen sich die Nordmänner nieder, die teils aus Albernia übersetzten. Daraus entstand das Volk der Gaels. Die Einwohner Cotignacs sind teilweise Nachkommen dieser Nordmänner.
Wie erwähnt, fand eine Vermischung und eine Assimilierung der nordischen Nachkommenschaft statt, sodass man in Mérolie eigentlich nicht mehr davon spricht, dass Cotignac ein eigenes Volk nordischer Herkunft bildet.

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Begrüßt Jónas Sigurðsson.

Vielen Dank für Ihre Mühe. Zwar habe ich einige Semester im Norden, in der Nordmark, studiert, doch das ist nicht nur ein paar Tage her, sondern die Sprache Eldeyjas ist doch anders.

In der betreffenden Region Mérolies leben Gaels als Minorität, die keltischen Ursprungs sind. In der Vergangenheit gab es diesbezüglich einige Probleme, da früher eine Politik betrieben wurde, die die Homogenisierung der merolischen Gesellschaft zum Ziel hatte. Regionale Eigenarten wurden nicht mehr toleriert und Regionalsprachen gar verboten.
Heute stellt sich die Situation glücklicherweise anders dar, wenngleich die Regionalsprachen noch immer nicht anerkannt sind.
Wie stellen Sie sich eine gemeinsame Geschichte vor? Gibt es Ansatzpunkte?

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Das Mittel hat sich auch auf unserer Seite bewährt. Einige Anmerkungen seien mir erlaubt:
Zitat
Accord entre les gouvernements du Royaume des Méroliens et de la République d'Éldéa
Samkomulag ...
Vereinbarung zwischen der Regierung des Königreichs der Meroler und der Regierung der Republik Eldeyja

Seine Majestät, der König der Meroler, stellvertretend für die Regierung des Königreichs der Meroler und der Ministerpräsident der Republik Eldeyja, stellvertretend für die Regierung der Republik Eldeyja, sind im Bemühen, die Sicherheit ihrer Völker heute und in Zukunft zu wahren, zu folgender Vereinbarung gekommen:

1. Die Republik Eldeyja und das Königreich der Meroler erkennen sich gegenseitig als souveräne Staaten an.

2. Beide Regierungen werden sich - unter Berücksichtigung von Einschränkungen, die sich aus nationalem Recht oder internationalen Verpflichtungen ergeben - dafür einsetzen, den freien Warenverkehr zwischen ihren Staaten zu ermöglichen und zu fördern.

3. Ebenso werden beide Regierungen Anstrengungen unternehmen, dauerhaften diplomatischen Kontakt zueinander aufzunehmen. Diplomatische Vertreter einer Partei erhalten dabei im Hoheitsgebiete der anderen Partei diplomatische Immunität.


Für die Republik Eldeyja,
am xx. des Mai im Jahre 2011,
gegeben in Höfudfjörður

Für das Königreich der Meroler,
am xx. des Mai im Jahre 2011,
gegeben in Höfudfjörður

Ich habe den Vertragstext um eine einheitliche Sprache (deutsche Länder-Bezeichnungen im Text) abgeändert. Weiterhin finde ich es immer gut, wenn ein Abkommen auch in den jeweiligen Amtssprachen betitelt ist. Bei Ihrer Bezeichnung müssten Sie mir aber unter die Arme greifen.

Mérolie ist eine konstitutionelle Monarchie. Der König ist das Staatsoberhaupt und ihm obliegen vor allem repräsentative Aufgaben, aber auch die Koordinierung der Außenpolitik.
Das Parlament, das zur Hälfte aus gewählten Volksvertreter und zur anderen Hälfte aus vom König Ernannte besteht, beschließt die Gesetze. Die Regierung, die vom Premierminister angeführt wird, ist sowohl dem König, als auch dem Parlament Rechenschaft schuldig. So kann das Parlament die Regierung zum Rücktritt zwingen, der König wiederum kann die Regierung entlassen, aber auch die Volksvertreter des Parlaments neu wählen lassen.
Wie ist der Staat in Eldeyja aufgebaut?

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Was halten Sie davon, wenn wir in einer Vereinbarung unseren Willen bekunden, die diplomatischen Beziehungen auf lange Sicht auszubauen und gleichzeitig eine gegenseitige Anerkennung unserer Staaten beschließen?

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Góðan dag und vielen Dank für Ihren freundlichen Empfang, herra Sigurdsson.
Zunächst darf ich einen großen Dank von Seiten der merolischen Regierung ausrichten, Monsieur, was die rasche und zuverlässige Auskunft Ihrerseits über die Vulkanaktivitäten am Mannsjökull betrifft. Das zeigt uns, dass Eldejya ein zuverlässiger Partner sein kann.
Ich wurde in den hohen Norden gesandt, um mit Ihnen zu verhandeln, inwieweit unsere beiden Nationen zusammenarbeiten können.
Durch unterschiedlichste Gründe müssen wir unseren Weg in die Staatengemeinschaft erst finden. Gemeinsam ist man stärker.

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