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Nachrichten - Helen Bont

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Unionskanzleramt
- Die Unionskanzlerin -
Manuri
Demokratische Union


An die
Regierung der
Republik Eldeyja

Sehr geehrte Damen und Herren, Exzellenzen,
auf einer Konferenz in Glenverness haben haben sich die Regierungen mehrerer Staaten, unter ihnen die der Verinigten Staaten von Astor, der Nordmark und der Demokratischen Union grundsätzlich auf die Gründung einer ständigen Internationalen Diplomatischen Plattform in Astor geeinigt.
Aus diesem Grunde wenden wir uns ebenfalls an Sie mit der herzlichen Einladung, einen Vertreter nach Astor zu entsenden, um an dieser ständigen Internationalen Diplomatischen Plattform teilzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen,



Unionskanzlerin




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Zitat
Vertretung der Demokratischen Union
beim Hochkommissariat für die Polgebiete
Aldenroth
Albernia

An die
Regierung der
Republik Eldeyja

Aldenroth, den 03.12.2015


Sehr geehrte Damen und Herren, Exzellenzen,
die Beratungen bezüglich einer Überarbeitung des Textes der Polkonvention sind noch nicht abgeschlossen. Zudem befasst sich die Polkommission seit heute mit einer Erklärung des Schahtums Futuna bezüglich etwaiger futunischer Ansprüche auf Teile der Pole. Damit die Beratungen zügig und erfolgreich beendet werden können, ist es hilfreich, wenn alle Mitgliedsstaaten mit einem Delegierten anwesend sind. Daher ersuche ich Sie, baldmöglichst einen Vertreter zu entsenden.

Mit freundlichen Grüßen,

Helen Bont
Delegierte der Demokratischen Union
beim Hochkommissariat für die Polgebiete


3
Zitat

Unionskanzleramt
- Die Unionskanzlerin -
Helen Bont
Manuri
Demokratische Union

An die
Regierung der
Republik Eldeyja
Eldeyja


Sehr geehrte Damen und Herren, Exzellenzen,
der Wegfall des Rats der Nationen hat auf dem internationalen Parkett ein großes Loch hinterlassen. Gerade im Falle internationaler Spannungen oder bilateraler Konflikte ist das Fehlen einer internationalen Gesprächsplattform als Forum der Konfliktverhütung, der Streitbeilegung oder zur Organisation internationaler Zusammenarbeit besonders evident.
Aus diesem Grunde haben sich die Regierungen des Kaiserreich Dreibürgens sowie der Demokratischen Union sich darauf verständigt, einen weiteren Anlauf zu unternehmen, um mit der Gründung eines Völkerbundes ein solches fehlendes Forum aufzubauen.
Als Gastland für die Gründungskonferenz, die ab 15. August 2015 beginnen soll, konnten wir das Königreich Freesland gewinnen, dessen Regierung uns freundlicherweise Tagungsräume, Kost und Unterkunft für die Konferenzteilnehmer kostenfrei zur Verfügung stellen wird.
Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie uns möglichst zeitnah mitteilen könnten, ob Ihre Regierung an dieser Konferenz teilnehmen wird.

Mit freundlichen Grüßen


Unionskanzlerin

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RIKISSTJORN | Regierung / Innenministerium
« am: 04.02.2014, 21:18 »
Zitat
Kriminalpolizei Manuri
Polizeipräsidium
Abteilung Sonderkommission
Manuri
Demokratische Union

Internationales Amtshilfeersuchen
an alle Polizeidienststellen und Strafverfolgungsbehörden


Sehr geehrte Damen und Herren,
die Kriminalpolizei Manuri, Abteilung Sonderkommission bittet Sie hiermit um Ihre Mithilfe bei Identifikation der unten aufgeführten Person:





angeblicher Familienname: Doe
angeblicher Vorname: Jyllane
Geschlecht: weiblich
angebliches Geburtsdatum: 15.03.1986
angeblicher Geburtsort: Utica / Land unbekannt

Die betreffende Person verweigert jede Kooperation bezüglich der Aufdeckung ihrer wahren Identität.
Sie wurde, zwecks Feststellung ihrer wahren Identität vorläufig festgenommen.

Falls Sie zweckdienliche Hinweise zur Identität, den früheren Aufenthalten,  eventuellen Vorstrafen oder sonstige Informationen über diese Person haben, schicken Sie diese bitte an:

Kriminalpolizei Manuri
Polizeipräsidium
Hauptkommissar Santala
Abteilung Sonderkommission
Manuri
Demokratische Union

Mit freundlichen Grüßen und vielem Dank im Voraus für Ihre Bemühungen,

Georg Santala
Hauptkommissar

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Es wird ein ergebnisoffener Verhandlungsprozess angestrebt; aber Sie haben Recht, wir sollten das vor Ort besprechen.

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Ich verspreche mir zunächst ein Mehr an Sicherheit für die teilnehmenden Staaten. Darüber hinaus eröffnen sich, je nachdem wie die Kooperation ausfällt, Möglichkeiten neue Märkte zu erschließen, Wachstumsimpulse für die Wirtschaft zu geben oder neue Formen der internationalen Zusammenarbeit zum Beispiel auf den Gebieten der Forschung oder der Bildung zu ermöglichen.
Was die Bürokratie angeht, so bin auch ich der Meinung, dass diese nicht im Vordergrund stehen soll, sondern die Inhalte. Und inhaltlich habe ich ja bereits einige Punkte genannt, während ich zur Organisationsform bislang noch kein Wort verloren habe. Ich bin aber der Auffassung, dass die Organisationsform durch die Inhalte bestimmt wird und nicht umgekehrt.

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Unionskanzleramt
 - Die Unionskanzlerin -
Manuri


An die
Regierung der Republik Eldyja
Höfudfjördur
Eldeyja


Sehr geehrte Damen und Herren, Exzellenzen,
im Namen der Regierung der Demokratischen Union lade ich Sie herzlich zur Konferenz zur Gründung des Transnordanikrates ein.
Nach den Vorstellungen der Unonsregierung sollen grundsätzlich alle demokratisch verfassten Staaten Mitglied werden können, sofern sie die Werte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Menschenwürde achten und praktizieren.
Gegenstand der Zusammenarbeit in einem zu gründenden Transnordanikrat könnten unter anderem:
- die Außen- und Sicherheitspolitik,
- die Gründung einer Freihandelszone,
- eine juristische Zusammenarbeit,
- eine kultur-, bildungs- und wissenschaftspolitische Kooperation und
- die Sportpolitik
sein.
Um den einzelnen eingeladenen Regierungen ausreichend Zeit zur Vorbereitung zu geben, würde diese Konferenz am Samstag, den 27.10.2012 in Manuri beginnen.
Über eine Zusage Ihrerseits würde ich mich sehr freuen und verbleibe

hochachtungsvoll
Ihre

Helen Bont
Unionskanzlerin

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*so* Entschuldigung, statt das hier weiter voranzutreiben, habe ich es vollkommen aus den Augen verloren.

Ich werde den Entwurf für das Kulturkooperationsabkommen nun dem Unionsparlament zur Ratifizierung vorlegen.

Die Unionsregierung schwebt die Gründung eines Transnordanikrates vor, dem die Staaten angehören, die grundsätzlich alle demokratisch verfasst sind, sofern sie die Werte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Menschenwürde achten und praktizieren. Gegenstand der Zusammenarbeit in einem zu gründenden Transnordanikrat könnten unter anderem:  die Außen- und Sicherheitspolitik, die Gründung einer Freihandelszone, eine juristische Zusammenarbeit, eine kultur-, bildungs- und wissenschaftspolitische Kooperation und die Sportpolitik sein. Die Konferenz soll am 27.10.2012 beginnen und in ihrem Rahmen könnte das Hoheitsgewässerabkommen integriert werden.
Ich würde es begrüßen, wenn Eledeyja sich an dieser Konferenz beteiligen würde.

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Eines der Hauptargumente war, dass ein solcher Vertrag auf einer internationalen Konferenz ausgehandelt gehört, an dem die maßgeblichen Mächte beteiligt sein müssen, wenn das Vertragswerk nicht nur einen bilateralen Charakter haben soll.

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Was den Vertrag über die Hoheitsgewässer angeht, so hat das Unionskabinett diesem nicht zugestimmt.

Bezüglich des Kulturabkommens hat es Änderungswünsche gegeben; ich werde diese mit Ihnen erörtern, sobald das Unionskabinett sich abschliessend beraten hat.

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Was die Gesetzgebung betrifft - und damit auch die Ratifizierung internationaler Verträge - , gibt es derzeit keine Handlungsspielräume. Wir müssen in der Tat abwarten, bis das Unionsparlament wieder verfassungsgemäss besetzt ist.

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Gewiss werde ich das tun.
derzeit haben wir in der Demokratischen Union jedoch die unerfreuliche Situation, dass das Unionsparlament nicht beschlussfähig ist, da es nicht verfassungsgemäss zusammengesetzt ist - sprich: es hat derzeit zu wenig Mitglieder, als von der Verfassung vorgeschrieben ist.

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Zitat von: 'Jónas Sigurðsson','index.php?page=Thread&postID=7808#post7808'
Ich habe die Frist eben auch in meinem Entwurf eingebaut, und wir haben anscheinend genau dieselbe Formulierung gewählt.

Aus eldländischer Sicht ist der Vertrag damit unterschriftsreif.

Ebenso aus meiner Sicht, sofern das Kabinett - besser gesagt, die Unionskanzlerin, die die Richtlinien der Politik der Demokratischen Union bestimmt - keine Einwände hat, von ich aber ausgehe.
Ich denke, dass ich in Kürze grünes Licht bekommen werde, dann kann ich den Vertrag vorläufig unterschreiben. Anschliessend wird der Vertrag dem Unionsparlament zur Beschlussfassung vorgelegt und danach dem Unionspräsidenten zur Unterschrift vorgelegt werden.

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Zitat von: 'Jónas Sigurðsson','index.php?page=Thread&postID=7789#post7789'
Beides korrigiert. Wenn es sonst keine Anmerkungen mehr gibt, werde ich den Entwurf mit dem Ministerpräsidenten besprechen.

Hat sich das Kabinett der Demokratischen Union inzwischen mit dem Vertrag über die Hoheitsgewässer beschäftigt?


Nein, ich habe derzeit keine weiteren Anmerkungen und habe den Vertragsentwurf dem Kabinett zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt.

Bezüglich des Vertrags über die Hoheitsgewässer wird das Kabinett sicherlich in absehbarer Zeit einen Entschluss fassen.

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Ich habe noch die Kündigungsfrist mit einem Monat konkretisiert:

Zitat
Kulturkooperationsabkommen  zwischen  der Republik Eldeayja und der Demokratischen Union
Samningur um menningarsamstarf milli Lýðveldisins Eldeyja og Lýðræðislegs Sambandsins

Präambel - Formáli
Die Republil Eleyja und die Demokratische Union (im Folgenden als Vertragspartner bezeichnet),
einig im Bestreben, einen Beitrag zur Verständigung zwischen ihren Völkern und damit zum Weltfrieden zu leisten,
überzeugt davon, dass der direkte Kontakt zwischen den Menschen diesem Ziel am förderlichsten ist und
einig in der Einschätzung, dass eine kulturelle Zusammenarbeit zu einem besseren Verständnis der jeweils anderen Kultur führt;
sind wie folgt übereingekommen:

§1 - Bildung und Wissenschaft
(1) Die Vertragpartner erklären in Zusammenarbeit mit Schulen, Universitäten und sonstigen Bildungseinrichtungen Schüler- und Studentenaustauschprogramme einzurichten.
(2) Die Vertragspartner erklären weiterhin in Zusammenarbeit mit Schulen, Universitäten und sonstigen Bildungseinrichtungen Programme zum Austausch von Lehrern, Dozenten und Professoren einzurichten.
(3) Die Vertragspartner fördern in ihren Heimatländern Lehrstühle für die Kulturwissenschaft des jeweils anderen Vertragspartners.

§2 - Institutionen
(1) Die Vertragspartner ermöglichen die Einrichtung von Informationshäusern zur Förderung der Sprache und Kultur des jeweils anderen Vertragspartners. Die Einrichtung obliegt den jeweiligen Vertretern des Gaststaates.
(2) Die Vertragspartner ermöglichen und fördern den Austausch zwischen Museen, Orchestern und Theatern.

§3 - Sonstiges
(1) Die Vertragspartner ermöglichen und fördern den Austausch im Rahmen des Journalismus, der politischen Diskussion und des Gedankenaustauschs zwischen Vertretern der Zivilgesellschaften.
(2) Mit der Umsetzung der Ziele dieses Abkommens werden die Außenministerien beider Vertragspartner betraut.

§4 - Arbeitsrechtliche Regelungen
(1) Die Vertragspartner vereinbaren, dass es Schülern und Studenten im jeweiligen Gastland ermöglicht werden soll, für bis zu 10 Wochenstunden einer erwerbsmäßigen Arbeit nachgehen zu können, wenn das durch ein eventuelles Stipendium generierte Einkommen unter dem Durchschnittseinkommen des jeweiligen Gastlandes liegt.
(2) Eventuell zu erteilende Arbeitsgenehmigungen werden für die Dauer des Aufenthalts im jeweiligen Gastland auf Antrag gewährt.

§5 - Schlussbestimmungen
(1) Die Vertragspartner kommen überein, dass Vorschläge zur Änderung des Inhaltes sowie der Gültigkeit des Vertrages schriftlich dem Vertragspartner mitgeteilt werden und nur in beiderseitigem Einverständnis getätigt werden können.
(2) Das Abkommen hat unbeschränkte Laufzeit. Es kann ohne Angabe von Gründen einseitig mit einer Kündigungsfrist von einem Monat gekündigt werden.
(3) Das Abkommen tritt nach Unterzeichnung durch beide Vertragspartner in Kraft.

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