Flóki versuchte, die Empörung in seiner Stimme zu verstärken, um Björn zu überzeugen.
"Ich war die ganze Nacht mit meinem Vieh beschäftigt! Was Sigurðsson auch behauptet, es ist Lüge oder ein Irrtum! Vielleicht hat er Feinde, die ihn schlecht aussehen lassen wollen.“
Björn verschränkte die Arme vor seiner breiten Brust und sah Flóki mit verengten Augen an. "Sigurðsson ist ein alter Fuchs, aber nicht dumm. Sein Hof ist niedergebrannt, und du hattest Streit mit ihm. Glaubst du, das Huldufólk hätte die Tat für dich übernommen?“
Flóki schnappte nach Luft. Das Huldufólk? Die versteckten Wesen?
"Du scherzt wohl, Björn! Ich mag zornig gewesen sein, aber keine Trolle oder Geister stehen in meinem Dienste. Was weißt du wirklich?“
Björn hob die Hand, um ihn zu beruhigen. "Sigurðsson behauptet, er habe dich kurz vor Ausbruch des Feuers gesehen. Aber etwas stimmt nicht – es gab Stimmen. Stimmen, Flóki, die niemand sonst zu hören vermag. Ich sage dir: Es liegt etwas Dunkleres im Spiel.“